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Alles Yoga oder was?

 

Yoga ist nicht nur Trend - hinter diesem Begriff verbirgt sich tiefe Einsicht in die Lebensrealitäten des gesamten Daseins.

Die Yogalehre und die damit zusammenhängende Praxis hat eine ganzheitliche Sicht bezüglich des Menschen sowie konkrete Vorstellungen über seine Körper-, Geist- und Seelenstruktur. Damit ist Yoga Weg und Ziel zugleich. Es bedeutet Verbindung einzelner Aspekte zu einem Ganzen. Diese Verbindung kann mit Hilfe verschiedener Techniken aus der Yogawissenschaft erlangt werden - wie z. B. bestimmter Körperübungen, Entspannungstechniken und Meditationen.

Im Folgenden werden Einblicke ins Yoga gegeben. Dabei liegt der Fokus v.a. auf dem Kundalini Yoga nach Yogi Bhajan - dem Yoga der Erfahrung.

Yoga im Überblick

Die Yogalehre hat ihren jahrtausendalten Ursprung in der indischen Kultur, ist heute aber noch mindestens genauso aktuell. Alte, tradierte Schriften geben die Ursprünge der Yogapraxis sowie ihre Ziele und Sichtweisen bezüglich der qualitativ hochwertigen Lebensweise eines Menschen an (vgl. u.a. Bhagavad Gita).

 

In Asien ist das Yoga über viele Jahrhunderte hinweg eine lebendige Praxis geblieben und auch heute noch in seinen traditionellen Formen auffindbar.

 

Heute finden wir viele verschiedenen Yogarten, die je nach Schwerpunkt, das Ziel haben, viele verschiedene Persönlichkeiten und ihre individuelle Bedürfnisse zu erreichen. Dadurch wurden zunehmend einzelne Komponenten des ganzheitlichen Yogasystems hervorgehoben, woraus sich neue Yogaarten und damit verbunden auch Yoganamen entwickelten.

 

So haben wir heute eine ganze Bandbreite verschiedener Yogaarten - von "Fat free Yoga" bis "spirituellem Yoga".

 

Daher fällt natürlich auch die Auswahl des "richtigen" Yogastils immer schwieriger und das Verständnis vom "YOGA" wandelt sich zunehmend. Es reicht nicht mehr aus zu sagen "Ich mache Yoga", denn was genau da gemacht wird, kann überspitzt formuliert, von sportlichen Extrembetätigungen bis zu klinisch überwachten Schlafyoga, alles mögliche beinhalten.

 

Ein zusammenfassender Überblick bezüglich der gängigsten Yogaarten und deren Differenzierung findet sich u.a. bei Nikolic (2011) in: "Yoga im Schulunterricht", unter 1.1.2 Vielfalt der Yogaarten.

Kundalini Yoga im Speziellen

Kundalini Yoga ist gewissermaßen die königliche Disziplin des Bewusstseins, mit dem Ziel das größtmögliche individuelle Potenzial hervorzuheben.

 

Es ist ein Yoga der Erfahrung, denn lediglich durch das Erfassen und Erfahren von Welt, wird die Welt ein Teil unserer Selbst und gewinnt dadurch an Bedeutung, an Gestalt. Allein durch Wissen und Wissensvermittlung (auf intelektueller Ebene) eröffnet sich nicht die Möglichkeit das tatsächliche Pool des Yoga zu durchdringen.

 

So, beispielsweisen, können wir auch nicht Fahrradfahren lernen, wenn uns jemand von seinen eigenen Fahrerlebnissen berichtet. Wir können uns zwar vorstellen, wie es sein könnte, wenn die Sonnen einen wärmt, während der Wind uns durch die Haare saust und wir in die Pedale unseres Drahtesels treten - aber, fahren können wir dadurch leider nicht...

 

So verhält es sich nicht nur mit dem Fahrradfahren, sondern im Grunde genommen mit allen Lebenswirklichkeiten, so auch dem Yoga.

 

Darauf baut Kundalini Yoga auf. Es geht also v.a. darum, dass der Lehrer es schafft dem Schüler eine Erfahrung zu ermöglichen, die berührt, erweckt und schließlich überzeugt.

Nicht für jemanden, sondern für mich selbst, ist hierbei die Devise.

So baut sich Kundalini Yoga in eine spezielle, im Grunde aber klassische Unterrichtsstruktur auf:

 

1) Einstimmung

2) Aufwärmung

3) Kriya

4) Entspannung

5) Meditation

6) Ausstimmung

 

Betrachtet man diese Struktur so fällt auf, dass es einen Anfang und ein Ende gibt und dazwischen ist der angestoßene Prozess, auf der physischen und psychischen, wie auch gesitigen Ebene.

 

Bei dieser Art des Yoga werden alle Aspekte des Menschen berücksichtigt, so dass in diesem Fall tatsächlich von einem Drei-Ebenen-Modell gesprochen werden kann, dem Körper-Geist-Seele Konstrukt.

 

 

 

Über den Lehrer des Kundalini Yoga im Westen:

 

Yogi Bhajan - 1929 - 2004

"Born at zero - died at one"

 

Die Lehren des Kundalini Yoga wurden erstmalig durch den Yogalehrer  Yogi Bhajan (Harbhajan Singh Khalsa) öffentlich gemacht, als dieser 1968 aus Nordindien in die USA kam.

Bis dahin galt Kundalini Yoga als eine Geheimlehre, die lediglich priviligierten Schülern zugänglich gemacht wurde.

Yogi Bhajan gründete die Organisation " 3HO", happy-healthy-holy organisation, welche die Veröffentlichung der Lehren in ihrer Richtigkeit bis heute sicherstellt.

Bei Interesse über die Person Yogi Bhajans findet sich ausreichend informative Literatur erhältlich beim Sat Nam Versand link

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